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In diesem Blog stellt Mònica Planas ihre neu ankommenden Hunde vor!
Diese Hunde stehen nach Rücksprache zur Vermittlung.
Kontakt:
Sonja Manz Tel: 06833/900 114
Bitte Foto anklicken


Und schon wieder weggeworfene Welpen!


Toc,toc,toc,dürfen wir rein?
Mònica Planas schreibt:
Süss... nicht Wahr? aber nicht so süss ist wie diese Welpen bei uns gelandet sind: sie wuerden einfach in einer Kartonkiste vor der Tierheimtür ausgesezt. Wir haben sie gefunden und ihnen ganz liebevoll gesagt: "na klar, ihr dürft rein"...

Wühltischwelpen - nein Danke! Nein zum Handel mit Billigwelpen

Der Tatort: Ein Wochenmarkt irgendwo in Ungarn, Polen, Holland oder Belgien. Alternativ ein dunkler Parkplatz oder Hof in Deutschland. Das Opfer: nur wenige Wochen alt, unterernährt und oftmals krank. Ein Häufchen Elend, mit herzerweichendem Blick, aber meist ohne gültige Papiere und nötige Impfung. Die Täter: skrupellose Hundevermehrer, denen es nur um das schnelle Geschäft geht. Dass es sich um fühlende Wesen mit Angst und Schmerz handelt, zählt nicht. "Viele Menschen wissen gar nicht, dass sie mit ihrem Mitleidskauf das grausame Geschäft mit den Welpen erst anheizen", so die Erfahrung von Dieter Ernst vom ETN. TASSO, der ETN und bmt haben das Jahr 2010 daher zum Jahr "Gegen den unseriösen Welpenhandel" erklärt und gemeinsam die Kampagne "Wühltisch-Welpen – nein Danke!" gestartet. Alle drei Organisationen wollen durch Aufklärung die Nachfrage stoppen und somit für unseriöse Händler den Markt in Deutschland austrocknen. Helfen Sie uns dabei !
© Copyright TASSO e.V.
Zu Tasso und dem vollständigen Bericht:
Tasso



Mònica Planas schreibt:
Liebe Freunde, liebe Pflegeeltern und liebe Spender,
am neunten August abends während einem Sturm mit Donner und Blitz, ich sprach unruhig und etwas boese per Telefon Zuhause. Die Bäume bewegten sich, wie in den Hexenmärchen. Man koennte die Regen schon riechen, das Wind war kühl und angenehm, typisch von den Mittelmeerischen Sturmen... nur das Gespräch hat mich wieder traurig und sehr nervös gemacht... unendliche Schwierigkeiten... Nach diesem Gespräch ich bin 2 Wochen sehr unruhig geblieben, ich koennte kaum schlaffen und plötzlich, der Wunder!: ich habe verstanden dieses Telefonat sei ein Geschenk vom Himmel und eine Kraftsspritze!!! Als "Etwas" zu mir sagen wollte: Du muss weiter, Du kannst Dein Leben nicht beerdigen, Du muss "Du" wieder sein, oder eben eine bessere Art von "Dir"! Und so ich habe mich entschieden, auch wenn ich noch nicht 100% "ich" bin, ich komme zurück zur Arbeit im Tierheim von Castellbisbal. Und ich bin da seit dem ersten September.
Ich hätte mich eine längere Pause gewünscht, aber ich fühle das ist gerade nicht machbar... und ich hoffe und bete zu Gott dass wir ab nun wieder vieles Positives erreichen können.
In den lezten Wochen ich habe schoene Zeichen von vielen guten Freunden bekommen, in Form von Besuch Zuhause und im Tierheim, in Form von Emails die mir helfen das Leben zu verstehen. Auch die Freunde von den Organisationen haben zu uns und zu mir persönlich ganz viel Kraft gegeben und viel Unterstützung. Dank zu ihren tröstenden Wörter und eigentlich Dank zu den Vermittlungen die in dieser Zeit ohne mich möglich gewesen sind. Unsere Pflegeeltern und unsere Spender haben uns auch nicht vergessen, zu Allen ein riesiges und ganz besonderes Dankeschön.
Eine sehr emotionelle Überraschung hatten Noemi, Rafa und Irene fuer mich: sie haben mich herzlich willkommen auch wenn ich eine "Tüte Nerven" bin, und auch wenn ich noch nicht ganz schnell arbeiten kann. Aber sie haben noch ein bisschen Geduld fuer mich, zum Glück! Hahaha!
Und was kann ich Euch noch erzählen?

Ich bin wieder "an Bord" und das Mädchen vom Foto ist Moniki, unsere neue Pflegewelpin. Ich bin stolz weil ich sie retten könnte... Sie hatte die Parvo und musste mit Infusion einige Tage im Käfig bleiben (eigentlich das ist die Transportbox die wurde zu uns von den Googleadoptanten geschenkt, Danke!!) Nun es geht ihr prima aber ich kann sie noch nicht ins Tierheim bringen, denn sie den anderen Welpen anstecken könnte und das waere ein Drama. Das heisst die freche Moniki kann unseres Haus geniessen. Sie wiegt ca 3 Kilo und ist knapp 4 Monate alt und denkt sie sei die Cheffin Zuhause!!!! und mit ihrem Charme sie schafft alles was sie möchte, das verwöhnte Kind, hahaha!
Aber nicht alles ist lustig. Vor einigen Tage wir haben unseren Husky Danko verloren. Danko hat 4 Jahre bei uns gewohnt und wir hatten uns entschieden wir vermitteln ihn nicht weil er uns zweimal gebissen hatte, einmal zu mir am Arm, und einmal zu Rafa ans Gesicht. Nichts Schweres aber, na ja. In diesem Moment, vor 4 Jahre, wir hatten viel Angst er beisst wieder und wir mussten uns entschieden was wir mit ihm tun wollten. Wir haben eben einem Hundetrainer gefragt und am Ende wir haben ihn bei uns gelassen... und nun, er wurde in einer Beisserei totgebissen.
Und nun unser Sorgenkind Gordi geht's sehr schlecht, seine Leishmaniose wurde nicht kontrolliert auch wenn wir alles getan haben (Analyse, Medikamente, Pflegestelle...). Er hat eben eine Beisserei überlebt und nun wir wissen nicht ob er es schaffen wird.
Aber das Leben folgt.
Die Katzenkinder kommen zu uns non-stop an, es ist warm und es gibt Katzenbabies überall. Die Aussetzer leben auch, es gibt Zuviele, es macht uns müde.
Wir haben dieses Geschenk von einer lieben Pflegemama bekommen :


Neuigkeiten von unserem Cor am 21. Juni 2010:
Unser Cor geht nach vorne! Die Fotos sprechen für sich selbst. Die Leishmaniosebehandlung mit Glucantimespritzen wird bald zu Ende gehen und die Sarkoptesmilben sind fast weg. Wir freuen uns dass die Haare so schnell wachsen, und dass Cor so gut und "gesund" aussieht :-) Er ist noch nicht komplett geheilt, aber das kommt noch und er wird bald ein hübscher Kerl werden. Und er ist so zart, und so dankbar... es hat sich gelohnt!!!
Stand 4.6.2010:
Cor macht langsame Fortschritte, er hat 3,5 Kilos zugenommen und die Haare wachsen schüchternerweise auf dem Gesicht. Wir haben gemerkt er krazte sich ab und zu, und ich habe gedacht es sei wegen dem Hautinfekt aber nun die arme Noemi und Irene kratzen sich auch, es sind Sarkoptesmilben die wir unter dem Mikroskop gesehen könnten. Aber wir haben Cor gleich behandelt und wir sind sicher ab jezt diese Haut wird sich schneller heilen.
Cor lässt sich mit Glucantime täglich behandeln, er weint ein bisschen aber er lässt sich resigniert spritzen... er benimmt sich prima, der Armer...

und bei uns er macht tolle Fortschritte! Denn seine Leishmaniose ist nur von der Haut (unglaublich, oder?!) und langsam man merkt ein Paar neue Häarchen da, ein Paar wenigere Krusten dort, und er wird langsam munter und mit mehr Energien! Wir sind so froh fuer ihn!
Wie alt er ist, und was fuer einen Hund er ist, das ist noch ein Mysterium fuer uns, hihihi!, aber bald, wenn er wie ein Prinz aussieht, dann wir werden es wissen! Seine Zähne sind fast am Rande des Zahnfleisches, und seine ganze Art erinnert uns nach den Senioren... Cor bekommt täglich seine Medikamentencocktyail und seine Glucantimespritze mit Geduld und wir hoffen wenn er wieder wie ein echter Hund aussieht er kann den Herz von irgendjemanden erobern. Das ist sein Traum, das ist unser Traum!
Bitte spenden Sie für Cors Behandlung. Jeder Cent hilft!
5.Mai 2010
Cor bedeutet Herz auf Katalanisch





Ich möchte denken Das ist nicht der Spiegel unserer Gesellschaft...
Cor ist noch lebendig. Er ist gestern Nachmittag angekommen, wir sind zu ihm gefahren, ca 10 Km weit weg vom Tierheim und wir haben ihn abgeholt nach dem Ruf der Mossos d'Esquadra, die Landspolizei von Katalonien. Das ist einer der traurigsten Fälle den wir hier erfahren haben, trozdem, und auch wenn Cor ein alter Hund (dazu) ist, ich denke wir werden noch etwas schaffen können, er frisst und erbricht nicht, und das ist schon viel. Damit Ihr Euch eine Idee machen könnt, Cor ist eine Mischung von Hund+Zecken+Rickettsien+Leishmanien+Malassezzia (ein Pilz)+Krusten++++ was die Analyse ergeben werden... Hmmm, mal sehen, wir müssen optimystisch bleiben!

Täglich kommen immer mehr Welpen und wir haben zu wenig
liebevolle Pflegestellen!
Diese Box aus Plastik wurde ganz zufällig neben den Müllkontainers vom Fluss Llobregat gefunden , unten von Castellbisbal... ein Mann hat die Box zu uns gebracht, und wir koennten es kaum glauben was wir sahen. Wir hätten weinen können, aber unsere Augen und unsere Seelen sind fast wie trocken, wir haben keine Zeit um uns über unsere eigene Schmerzen zu kümmern, wir müssen sofort Aktion nehmen und das ist alles wenn man den Anderen effektiv sein möchte. Und so weiter, und wieder und wieder... Diese Welpen sind gestern angekommen, es war schon warm, sie waren durstig und waren müde. Und heute, als in den Alpträume wir haben 4 neue Babies gekriegt! Na ja, was kann ich Euch sagen...
Mònica




Die Todesschreie der Tiere
PETA Deutschland e.V. veröffentlicht auf seiner Homepage seit 17.12.09 ein Undercover-Video über einen Vorzeige-Schlachthof in Baden-Württemberg. Es zeigt in erschütternden Bildern und Tönen, wie für Millionen von Schweinen und Kühen die letzten Stunden ihres Lebens ablaufen. Es ist die Hölle auf Erden.
Dabei verlangt der Gesetzgeber in der Tierschutz-Schlachtverordnung, dass bei den Tieren "nicht mehr als unvermeidbare Aufregung, Schmerzen, Leiden oder Schäden verursacht werden" und dass dafür Sorge zu tragen ist, "dass ein rasches und wirksames Betäuben und Schlachten oder Töten möglich ist". Die Bilder des Videos zeigen auf grauenvolle Art, wie dies in der Realität aussieht.
Lesen Sie hierden ganzen Artikel auf peta.de!
Tierversuche-der falsche Weg! Video hier

Tierversuche-Schreie hinter Glas!Videomaterial

Tagesthemen zur Schlachtung - Fehlbetäubungen im Akkord

Das Thema ist sehr bedrückend, aber immerhin haben die Tagesthemen ein Millionenpublikum mit der Botschaft erreicht, dass in jedem Jahr hunderttausende Schweine und Rinder bei vollem Bewusstsein gesiedet oder zerteilt werden.
MEHR

Schnee in Spanien,März 2010:-(






Protest gegen das Tiermassaker im "Tierheim" Plovdiv
Die Umsetzung des Tierschutzgesetzes ist Pflicht für Bulgarien! Protestieren Sie jetzt!

Am 8. Februar 2008 sind zwei bulgarische Bürger im Tierlager (Isolator) Plovdiv in Bulgarien Zeugen eines grausamen Tiermassakers geworden: Zwei Tierpfleger erschlugen mit Eisenstangen 14 Straßenhunde.
Artikel 6 und Artikel 7 des bulgarischen Tierschutzgesetzes verbieten „das Zufügen von Schmerz und jede Handlung oder Handlungsunterlassung, welche dem Tier dauerhaftes oder wiederholtes Leiden verursacht“.
Fordern Sie den Generalstaatsanwalt Boris Velchev, die bulgarische Vize Ministerpräsidentin Plugtschieva und den Bürgermeister von Plovdiv Slavcho Atanassov zu einem humanen Umgang mit den Straßentieren in Bulgarien auf!
http://protest.aerztefuertiere.de/

Auf dieser wunderschönen Seite finden sie viele selbstgemachte Artikel unserer Tierschutzkollegin
Nicole Neuer.
Der Erlös kommt in Not geratenen Tieren zu Gute!
Viel Spaß beim Stöbern:-)

z.B.ganz witzige Eierwärmer und Vieles mehr


Liebe Freunde,
Am Weihnachten ich werde wie "trocken", ich kann nicht richtig schreiben und meistens von meinen Gedanken verlieren sich auf der Luft. Es ist Schade, denn ich soviel zu Euch allen zu sagen und zu erzählen habe! aber es ist SOVIEL, am Ende ich verliere die Kraft! Ich denke an viele von Euch, eben an einigen von Euch die ich noch nicht persönlich kenne, und ich denke wie toll Ihr alle seid. Ich denke ohne Euch ALLEN wir wuerden gar nichts tun können, wir hier. Ja, ja, das ist wahr! das ist die reine Wahrheit! Viele von Euch denkt an uns als wir koennen vieles tun und schaffen, weil wir Kraft haben und Hilfe von irgendjemandem, und Hilfe aus irgendwo bekommen... und das stimmt, zum Glück! Und weisst Ihr WER uns hilft?: IHR. Deswegen unsere Erfolge sind EURE Erfolge, und nur aus diesem Grund, weil Ihr da für uns seid, wir können weiter machen. Nur im 2009 (minus 6 Tage) wir haben schon 410 Tiere geholfen, von Diesen ca 80 sind Katzen, der Rest sind Hunde. Die Liste von den Notfälle ist lang, viele Tiere haben uns viele Sorgen und Kopfschmerzen gemacht, aber am Ende wir sehen das Jahr ist beendet und wir haben es wieder erfolgreich überlebt, und wir freuen uns riesig über alles was wir zusammen geschafft haben. Nur... noch einmal müssen wir traurig bleiben dass die Nummer der ausgesezten Tiere ist groesser jedes Jahr. Wir sehen mit Impotenz wie die Amt nichts tut, wie viele Tierheime schliessen müssen und ganz leise und mit einem verknotteten Herz ich denke fuer mich selbst "werden wir die Nächste sein?"... Und immer wieder muss ich solche Gedanken fuer mich selbst und fuer meinen Mann behalten, und sage nichts darüber zu meinen Arbeitskollegen, ich muss versuchen dass sie das Optimismus nicht verlieren. Ich habe es auch noch nicht verloren, Ihr seid das Grund dafür!
Wir, die ausgesezte und die Strassenhunde und Katzen aus dem Tierheim von Castellbisbal, sowie das ganze menschlische Team von Tierrettung in Katalonien wünscht Euch einen schoenen Weihnachtstag, mit Liebe und Harmonie!
Posted by Mònica at 01:11

Frohe Weihnachten von 2 Ehemaligen:-)

Adoptiert von Elli und Gerd Trunzler


Und nun das Video von Christina über die Schließung unseres Katzenhauses:-(

Mònica berichtet:
Seitdem wir ohne Katzenstation arbeiten müssen, alles wird für uns und für die Katzen aus Castellbisbal etwas komplizierter... heute zB wir haben einen schweren verlezten Kater geholt, voller Schrottkugeln. Im Moment der Kater ist in der Tierklinik mit Infusion und wir wissen nicht ob er überleben wirdt, aber wenn er Glück hat und alles gut geht, nachdem er sich erholt hat, wohin mit ihm???
Als ich die Nachricht bekommen habe, dass wir in die Katzenstation keine mehr neue Katzen bringen dürfen (http://salvemanimalsacatalunya.blogspot.com/2009/09/unser-katzenpalast-macht-zu.html ) ich habe sofort mit dem Rathaus geredet. Und ich habe Ihnen gesagt wir brauchen dringend ein Katzenhaus, einen Platz wo wir die Katzen haben dürfen denn das Tierheim keine Katzenanlage hat. Einige Wochen später mein Chef vom Rathaus, seine Sekretärin und ich wir sind zu einem Dorf in der Nähe von Castellbisbal gefahren, um eine kleine Katzenstation zu besuchen, die dem Rathaus dieser Munizipalität gehört. Mein Chef war einverstanden dass Sie als Rathaus etwas tun müssen, und mindestens so eine Anlage haben müssten... und er hat gesagt er wuerde an irgendein Grundstück denken wo wir die Katzen haben koennten.
Mittlerweile wir haben nichts fuer die neue Katzen. Wenn wir, wie heute, einen Anruf bekommen und jemand zu uns über Katzen redet, unsere erste Reaktion ist zu zittern: was tun wir? wir haben einfach KEINEN Platz fuer Katzen! Und es ist in solchen Notlage wenn man schlauer wirdt: ich habe die Idee gehabt um eine Anzeige in der "Die Stimme von Castellbisbal" (LA VEU de Castellbisbal) zu stellen : "Acull un gat a casa teva" (Nimmt eine Katze Zuhause auf). Das Rathaus hat die Anzeige in seiner monatlichen Zeitung gestellt und wir warten nun dass wir einige Pflegestelle bekommen. Die Erste hat sich schon gemeldet! und wir sind sehr froh ABER... hat man darangedacht was das fuer uns bedeutet X Pflegestelle zu haben? Pflegestelle die vielleicht nicht erfahren sind, Pflegestelle die nicht so nah von einander sind, etc,etc,etc... Es klingt fantastisch diese neue Pflegestelle, die Frau klingt ernst, erfahren, lieb und eben intelligent, aber wenn wir viele Pflegestelle bekommen WIE, ohne Personel werden wir es schaffen??? Aber na ja... mindestens wenn man wegen einer Katze uns anruft wir werden nicht zittern, sondern nur die Katze holen und in die Pflegestelle nehmen... und hoffen das alles gut wird...

Ein verlorenes Leben

Zum Leben wurde ich einst geboren,
dem Tode bin ich nun erkoren.
Sitz hier allein, mein Leben lang,
nur Langeweile, tagelang.
Der Zwinger ist sehr klein und eng,
lang nicht geputzt, es riecht sehr streng.
Bin alt, mein Fell ist nicht mehr weich und schön,
lästig bin ich, muß nun gehen.
Sie haben mich hierher gebracht
dereinst, im Schutze einer Nacht.
"Tierheim" stand dort an der Tür,
Für jedes unerwünschte Tier?
Ich sehn' mich sehr nach einer Hand
doch niemand hier Erbarmen fand
mit einer Kreatur wie mir.
Der Tierarzt kommt, so sagen sie,
"erlöst" dann dieses Hundevieh.
Ich fürchte mich vor der ewigen Nacht
hätt' manchem Freude gern gebracht.
So sterb ich nun,
das Gift wirkt schnell
und hoffe: es wird wieder hell
dereinst in einer bessren Welt.

Wird das Aussetzen und Quälen je ein Ende nehmen?
Zu Mònica´s Tagebuch

Eine wahre traurige Geschichte einer Hundefamilie!
15.10.2009
Mònica Planas,Leiterin des Tierheims berichtet:
Das ist Nirvana.


Hier ist Om!

Und das ist der traurigste vom Trio, wir haben ihn Karma genannt, und er ist unser lezte Notfall.
Nirvana, Om und Karma haben bis jezt im industriellen Gebiet von Castellbisbal gelebt, in einem Gehege von einer Firma. Der Pfleger ist vor wenigen Tage gestorben und die drei Hunde wurden zu uns gebracht. Om und Nirvana sind ganz gesund, aber Karma ist unser neuer Sorgenkind. Sein Leber ist riesig, sein Herz hat die Form von einem Luftballon, und ist auch zu gross, und seine Blutanalyse... sind ganz normal! Aber beim Ultraschall und Röntgenbild koennte man alles sehen, Karma hat eine vergrösserte Leber und er koennte Krebs haben, laut der Analyse der freien Flüssigkeit im Bauch. Warum wir solche schwierige und traurige Fälle kennenlernen müssen... das weiss nur der liebe Gott...



Unsere Riesen sind kinderlieb!
von Mònica Planas
Im Tierheim von Castellbisbal hatten wir schon so einige Riesen. Die Kleinste von ihnen ist Noa III (65cm), die schon seit dreieinhalb Jahren bei uns wartet, und der Größte ist Zeus (80cm), der erst vor wenigen Tagen zu uns gekommen ist. Noa III, Gilda, Jou, Bielsa,Yaso, Olaya, Scooby,Olayound Zeus - das sind unsere tollen Riesen. Alle sind kinderlieb und so klasse, wir möchten ein bisschen über sie erzählen.
Noa ist zum Beispiel ein interessanter Fall: Sie hatte eine leichte Leishmaniose, die wir mit Tabletten behandelten. Und nun war ihr letzter PCR-Test negativ! In all diesen langen Jahren hat Noa uns nie Probleme gemacht und sie hat sich immer sehr brav verhalten. Im Rudel der Hündinnen würde sie vielleicht die Chefin sein wollen, aber sie könnte auch mit einer ausgeglichenen Hündin zusammen leben. Noa träumt davon, irgendwann frei sein zu dürfen. Sie hat es so sehr verdient nach dieser langen Zeit bei uns. Bald beginnt ihr viertes Jahr hinter Gittern ... doch vielleicht gibt es eine Familie mit lieben Kindern, die sie adoptieren möchte? Alles, was Noa braucht, ist Liebe und ein paar schöne Spaziergänge. Wir wollen mit Noa träumen, vielleicht hat sie dann Glück!


Schon bekannt ist auch die wunderhübscheOlaya - auch sie hat noch immer kein Glück gehabt. Die arme Olaya hat Hüftdysplasie. Nach dreimonatiger Behandlung musste ihr Schwanz amputiert werden. Und nun hatte man uns eine Pflegestelle für sie angeboten, doch haben wir nichts mehr davon gehört. Arme Olaya! Wir sind aber froh über ihre Entwicklung, seit sie bei uns ist, denn diese ist exzellent. Sie ist eine ganz einfache Hündin, die sich mit allen anderen Hunden gut verträgt. Sie darf im größten Hunderudel ohne Beobachtung bleiben und sie spielt mit den Jüngsten :-). Auch Olayas Futterneid ist fast weg. Unsere geliebte Olaya liebt Kinder unendlich, und die lieben unsere Olaya, denn Olaya kommt immer, um die Kinder zu begrüßen und um ein paar Streicheleinheiten von ihnen zu bekommen.


Zeus ist gerade erst angekommen. Er ist zuckersüß und so zart zu den Kindern. Er ist mit seinen 80cm und 59 Kilos der größte Hund, den wir im Tierheim je gehabt haben. Er ist so jung, so riesig und es ist so traurig, ihn so zu sehen - mit dieser schweren Hüftdysplasie. Das berührt unsere Seelen. Zeus ist ein Traumhund und auch er liebt die Kinder sehr.


Auch BielsaundYaso sind wunderbare Hunde. Sie sind noch Babys, allerdings Riesenbabys, hihi! Beide sind entzückend, wie riesige Lämmchen. Und auch wenn wir noch keine Fotos von ihnen mit Kindern haben, konnten wir schon beobachten, wie lieb und freundlich sie zu den Zwergen sind :-)!


Wer möchte einen Riesen adoptieren?!



Eindrücke von Mónica Planas
Sommerferien in Katalonien!





4.9.2009
Auch dieses Wochenende durften wieder einige unserer Schnuffelnasen in Pflege-oder Endstellen umziehen.
Vielen Dank!


Murle,Mursi und Timbal!

Der Winter kommt!
Daher benötigen wir ganz dringend waschbare Wolldecken,Bettbezüge oder Laken.
Ganz wichtig ist wie immer Futter.
Für unsere älteren Tiere und Notfälle wäre Nassfutter von Vorteil.
Auch sammeln wir Leinen,Geschirre,Näpfe usw.
Bitte helfen Sie uns,damit unsere Tiere gut über den Winter kommen!

Über finanzielle Unterstützung würden wir uns sehr freuen.Jeder Cent zählt und alles kommt unseren
Hunden zu Gute!
Bankverbindung
Sonja Manz
"Projekt Pfote"
Bank 1 Saar
Konto: 0 132 940 010
BLZ: 591 900 00
IBAN DE 54591900000132940010 BIC SABADE5S

Premi

Endlich koennten wir ihn einfangen, nach über 12 Monate ein Freund von uns zusammen mit Noemi, und mit der Hilfe der Polizei von Castellbisbal, Sie haben es geschafft ihn einzufangen! Premi (Preis, Belohnung, auf Katalanisch), der lezten Hund der Familie von Silvy, Lola, Salvada und Silvestre, ist schon bei uns im Tierheim!!! Es ist sehr schwierig gewesen, es hat uns viele Nächte ohne gut zu schlaffen gekostet, lange Zeit am Telefon, viele Stunden unterwegs, aber am Ende wir haben die Belohnung zu unserer Anstrengungen bekommen, WIR HABEN IHN!
Am nächsten Tag seiner Ankunft wir waren schon in der Tierklinik, aber dieser alte Bruch am Carpus ist nun zu alt und das Knochen ist gewachsen, es gibt nichts mehr zu tun. Premi läuft trozdem ganz gut, ein bisschen lahm aber ins Gesamt wir sind ganz froh dass er nichts schlimmeres hat und dass er bei uns ist.
Fast geschafft!
Mònica Planas schreibt:


Wir haben schon den Rüde (Foto von unten, rechts) und die Hündin (selbes Foto, in der Mitte) schon im Tierheim!!!! Noemi hat's geschafft sie einzufangen mit Hilfe von einer anderen Frau, und wir sind superfroh! Nun es fehlt immer noch den mit dem gebrochenen Arm, wir sehen ihn oft, und HOFFEN wir koennen ihn bald aus der Strasse holen. Ansonsten den zwei die wir schon haben geht's gut...

Mònica Planas schreibt:
Eine arme Strassenhundefamilie




Was hat man zu diesen Hunde angetan dass sie so ein trauriges Blick haben...? Diese Mama und ihre zwei Kinder haben bis jezt sicherlich nichts gutes im Leben erfahren. Sie so verzweifelt zu sehen das tut Weh!

21.6.2009
Und wieder einmal wurde ein Transport erfolgreich beendet und einige Schnuffelnasen dürfen sich auf ein neues Leben freuen!



Gestern haben wir unsere 3 Welpen Madonna,Amy und Aretta vom Flughafen abgeholt:)

Unser Flugpate,der gleich alle 3 Schwestern mitbrachte!
Vielen Dank dafür:)))


Mònica Planas,Leiterein des Tierheimes in Spanien schreibt:
ich habe gerade mein Handy auf dem Tisch gelegt, ich weiss nicht was zu tun, was zu denken, ich habe nur Lust zum weinen... Ich habe gerade mit einer von mir unbekannten Frau geredet, jemand aus Norden Katalonien, jemand der ich auch nicht kenne, hat zu ihr meine Handynummer gegeben und sie hat angerufen um Hilfe zu beten. Sie sagte sie ist Freiwillige in einem Tierheim im Zentrum von Spanien, ich wollte sie nicht weiter hoeren weil ich selbst habe schon viele Schwierigkeiten... ich wusste was die Frau erzählen wollte, und ich wollte nicht weiter zu hoeren, aber ihre Stimme war ernst, ruhig, angenehm, erzogen... sie war nicht hysterisch (was ich in ihrer Lage auch in Ordnung gefunden haette). Und ich musste in Ruhe hoeren:
die Frau hat erzählt sie ist Freiwillige in einem Tierheim, sie haben Platz fuer 80 Hunde aber sie haben ca 200 Hunde, viele von ihnen sind Jagdhunde. Das TH ist neben einem Zigeunergebiet, und die Zigeuner sind schon mehrmals reingegangen um Hunde zu stehlen. Sie machen die andere Hunde weg mit grossen Steinen und stehlen diese die ihnen interessieren. Als die Frau sprach ich habe einen Knoten im Magen gefühlt, ich musste schweigen und weinen, ich habe an die ganze Menschen die dort arbeiten gedacht, an die Presidäntin gedacht die nicht mehr kann, an die ganze Gehege und Zwinger die voll sind mit armen Kreature die unsere Gesellschaft wie Müll wegwirft... und sie dort, in den übervollen Zwinger, sicher beissen sie sich und toeten sie sich die Hunde, weil es ihnen untertragbar ist. Die Frau hat verstanden ich bin in der selben Lage wie sie, nur etwas besser weil wir Hunde und Katzen in Adoption in Deutschland geben. Sie hat verstanden wir opfern unsere Leben auch und mehr koennen wir nicht... Ich habe mich eben schuldig gefühlt dass ich Hilfe habe und sie vielleicht nicht... Sie sprach von den Welpen die in den Käfigen fuer den Rest ihres Lebens sitzen werden... von ihren Äuglein... ich hatte Lust zu verschwinden... aber ich habe eine ganz grosse Familie und werde nicht so einfach verschwinden wenn Gott mir hilft wie bis jezt. Der Sommer ist da, und wir merken wie jeden Tag unsere Zwinger voller werden. In Castellbisbal wir versuchen die Hilfe die wir bekommen zu verdienen, aber ab nun es wird keine mehr Zeit sein fuer Perfektionismus, unsere Hunde werden auch weniger Zeit von uns bekommen, wir werden sicherlich ein Paar Fehler ab und zu machen, unsere Werbung wird spaeter online ankommen weil wir es nicht so schnell schaffen werden. Die Hunde kommen voller Zecken an, einige sind krank oder haben Kleinigkeiten die auch geloest werden müssen... und dieses Gefühl von Verzweiflung und Impotenz wird uns den ganzen Sommer begleiten. Die Hitze, die Hunde die non-stop ankommen sowie die Katzenkinder...
Am Ende unseres Gespräches, ich habe zur Frau gesagt ich kann nicht regelmässig helfen, aber vielleicht ab Herbst kann ich ein Paar Hunde ab und zu bei uns auf der HP nehmen. Und dass sie darf mich ein Paar kleine Hunde schon schicken. Ich weiss das ist nichts, aber vielleicht so kann ich heute besser schlaffen...
Das Narkosegerät ist da!
Mònica schreibt:
Das ganze Team aus Castellbisbal, wir möchten zu unseren superlieben Sponsoren ein grosses Dankeschoen vom ganzen Herzen geben!!! Ihr habt unser Traum wahr gemacht : die Deutsche Vereine Hundehilfe Hundeherzen, Hundenothilfe 4 Pfote und Projekt Pfote, der niederländische Verein Vereniging HAAS, und unsere Freundinnen Renate Knauer und Ulrike von Collani aus Deutschland, sowie Annick Wilwertz aus Luxemburg, die uns NIE vergessen.
Ihr wirdt weiter vom Narkosegerät der Tiere in den nächsten Tage hoeren :-)
Dringender Spendenaufruf für Mònicas Kastrationsprojekt !!!
Um das schlimme Tierleid zu mindern, ist es unerläßlich Kastrationsaktionen durchzuführen. Damit es aber nicht zu stressig wird für die Hunde und ihre Betreuer zwischen Tierklinik und Tierheim zu pendeln, möchten wir Monica und Ihrem Team helfen, ein Narkosegerät zu kaufen. Ein weiterer Vorteil ist natürlich auch, dass die Kastrationen um ein vielfaches preiswerter sind, da sie selbst durchgeführt werden können.
Leider ist dieses Narkosegerät sehr teuer, es kostet ca. 3000 Euro. 1500 Euro wurden Monica bereits von lieben Tierschützern zugesagt, auch wir, Projekt Pfote, haben 500 Euro zugesagt aus Spenden und Flohmarkterlösen. Doch leider fehlen immer noch 1000 Euro.
1000 Euro die so wichtig sind für den Tierschutz denn oberstes Ziel sollte sein: WEITERES TIERLEID DURCH KASTRATION VERHINDERN !!!
Helfen Sie Monica, helfen Sie den Tieren, denn durch Kastration können auch viele Krankheiten verhindert werden.
Wir möchten Sie auch auf unseren Pfoten Shop aufmerksam machen, alle Artikel die wir hier in unserem Shop anbieten werden zugunsten dem Kastrationsprojekt verkauft !!!
Ihr Projekt-Pfote-Team
Diese "Eggys", super schöne Eierwärmer, die an keinem Frühstückstisch fehlen dürfen, werden für das dringend benötigte Narkosegerät verkauft.
Von diesen Eggys gibt es min. 2, wir können auch gerne mehr stricken soweit die gleiche Wolle noch vorhanden ist. Als Preis wünschen wir uns pro Stück 3,50 Euro ein Paar würde 6 Euro kosten, Porto ab 0,80 €
Kontakt für die "Eggy-Bestellung": Nicole Neuer gerlindeneuer@aol.com
Sollten Sie uns bzw. Mònica finanziell unterstützen wollen, damit das Narkosegerät schnellst möglich gekauft werden kann, hier unsere Bankverbindung:
Bankverbindung für Spenden:

Sonja Manz
"Narkosegerät"
Bank 1 Saar
Konto: 0 132 940 010
BLZ: 591 900 00
IBAN DE 54591900000132940010 BIC SABADE5S
Das Narkosegerät ist schon im Tierheim!
Mehr dazu in Mònica´s Tagebuch.
DANKE AN ALLE DIE MITGEHOLFEN HABEN.
1.03.2009
Kreuzigung eines Hundes
Bitte sendet die Kreuzigung dieses armen und wehrlosen Hundes mit einem
starken Protest an Eure Botschaften.
Ein kurzer Protest kann jeder schreiben.
Solche Schreckenstaten dürfen niemals ungesühnt bleiben.
Wir haben die Nachricht bereits an ca. 8 Tierschutzorganisationen in Peru
gesendet, dass vom Kontinent aus auch Proteste gesendet werden.
Queridos amigos
aquì van las imàgenes de un pobre perrito que varios enajenados torturaron
hasta la muerte.
Al igual que Uds. tenemos casos que nos dejan helados, pero hay que
ciontinuar.
Por favor avisen si han recibido este mail y el anterior, y a què direcciòn
es seguro escribirles Gracias
Liliana Tèllez Flor
PRESIDENTA NACIONAL
FUNDADORA DE ADDA-BOLIVIA
· Adressen der deutschen
Auslandsvertretungen
[http://www.auswaertiges-amt.de/www/de/laenderinfos/adressen/index_html]





Vorgestern um 18h abends etwas war nicht ganz normal im Tierheim... im Büro alle Papiere und Dokumenten von den Tiere im Mülleimer, ein Tür etwas kaputt... aber all die Hunde waren da, und Keiner war verlezt. Alles sah ganz komisch aus! bis Irene und Diego haben den geschnittenen Zaun entdeckt wo die Diebe reingegenagen sind. Und später sie haben auch entdeckt unsere kleine metal Kasse ganz leer, die Diebe haben 410€ gestohlen. Aber alle Hunde waren in Ordnung und Keiner fehlte: wir koennten in Ruhe schlaffen, nur waren wir sehr boese dass es solche Typen gibt die von den Ärmsten rauben koennen!
Aktuelles
Hunde in Spanien
Leider steckt der Tierschutz in Spanien noch in den Kinderschuhen. Erst im Oktober 2003 wurde in Spanien ein Tierschutzgesetz erlassen. Jedoch hapert es an der Umsetzung dieses Gesetzes. Viele Spanier ignorieren das Tierschutzgesetz völlig, frei nach dem Motto: "Wenn's früher erlaubt war, kann es ja jetzt nicht verboten sein." Sehr zum Leidwesen der Tiere.
Noch immer gibt es Zoohandlungen, die kleine Welpen in Käfigen (kaum größer als sie selbst) zum Verkauf anbieten. Zwingerhunde, die in kleinen Verschlägen dahin vegetieren (in Spanien gibt es nicht eine Verordnung, die besagt wie genau ein Hund im Zwinger zu halten ist) . Kettenhunde, die noch niemals auch nur 5 Minuten von ihrer Kette waren. Weggeworfene, an Körper und Geist gequälte Hunde. Ein unvorstellbares Leid.


Tierheime in Spanien
Tötungsstationen (Perrera)
Tötungsstationen sind staatliche Tierheime. Die Perreras sind aber absolut nicht mit unseren Tierheimen zu vergleichen. In Deutschland gibt es von den Gemeinden Pflegegeld für jeden eingelieferten Hund. In Spanien gibt es nur Geld für einen Hundekadaver.
Ein Hund der von einem Hundfänger abgeliefert wird, kann nach 8 Tagen (unabhängig von Rasse, Größe und Alter) eingeschläfert werden.
Die gängige Praxis ist:
Die Tötung beginnt, sobald die Perrera voll ist!!!
Auch Hundehalter, die ihren Hund loswerden wollen, können ihren Hund in der Tötungsstation abgeben. Gegen Bezahlung wird der Hund dann eingeschläfert.
Vereinsgeführte Tierheime
Zum Glück wurden einige der Tötungsstationen in die Hände von Tierschutzvereinen gegeben. Dort finden jetzt keine Tötungen mehr statt.
Verschiedene Vereine haben auch auf Fincas Tierheime aufgebaut. Diese Tierheime liegen meist weit außerhalb von den Touristengebieten.
Die Vereine finanzieren die Tierheime durch Spenden.
Private Tierheime
Überall in Spanien gibt es private Tierheime. Die Betreiber der privaten Tierheime arbeiten oft mit Tierschutzvereinen zusammen. Auch Sie sind hauptsächlich auf Spenden angewiesen.
Hundefänger:
Eine weitere große Gefahr für die Straßenhunde geht von den Hundefängern aus. In Spanien gibt es zwei Arten von Hundefängern.
Legale Hundefänger:
Diese Hundefänger fahren im Auftrag der Gemeinden ihre Touren. Sie fangen die Hunde ein und bringen diese direkt in die Tötungsstationen.
Illegale Hundefänger:
Die illegalen Hundefänger fangen Hunde ein, und verkaufen sie an Versuchslabore.
Straßenhunde in Spanien
Nicht alle Hunde die auf den Straßen Spaniens leben sind auch wirklich Straßenhunde. Einige von ihnen haben sehr wohl einen Besitzer. In vielen Fällen kümmert der Besitzer sich aber nicht großartig um die Hunde. Solche Hunde sind meistens einigermaßen gut genährt und halten sich in der Nähe "ihrer" Finca auf.
Die Hunde, die immer auf der Straße leben kann man in zwei Gruppen unterteilen:
Wilde Straßenhunde:
Also Hunde, die auf der Straße geboren sind, und dort in kleinen Rudeln leben. Sie haben kaum einen Bezug zu Menschen, und meiden diese so gut es geht. Sie schlafen meistens in Erdlöchern und suchen ihr Futter in der Umgebung ihres Schlafplatzes. Diese so genannten wilden Straßenhunde sind kaum einzufangen und zu sozialisieren. Also verbringen sie meist ihr ganzes Leben auf der Straße.
Nicht wilde Straßenhunde:
Hunde, die nicht auf der Straße geboren sind, sondern einfach ausgesetzt, verstoßen... nicht mehr gewollt sind. Diese Hunde haben meist eine starke Bindung an Menschen. Sie suchen oft die Nähe von Menschen, kommen in den meisten Fällen freudig angelaufen wenn man sich ihnen nähert, und lassen sich oft problemlos einfangen. Diese Hunde suchen sich vielfach Schlafplätze in der Nähe von Menschen. Ihr Futter finden sie meistens auf Müllsammelplätzen.
Straßenhunde sind wie in allen anderen Ländern, auch in Spanien nicht gerne gesehen. Für jeden dieser Hunde drohen viele Gefahren. Jäger schießen auf sie, Autos die versuchen sie zu überfahren, Menschen die sie mit Steinen bewerfen, vergiftete Futterköder und viele andere Dinge. Die meisten Straßenhunde werden nicht alt.

Ich fürchte mich vor der ewigen Nacht
hätt' manchem Freude gern gebracht.
So sterb ich nun,
das Gift wirkt schnell
und hoffe es wird wieder hell
dereinst in einer besseren Welt.


Es geht um sie!
Wie wir bereits im Dezember 08/ Januar 09 mitteilten, plant die EU und die OIE einen unvergleichlichen Massenmord an Streunerhunden.
Jetzt drängt die Zeit. Im Mai wird die Gesetzgebung der EU hierfür beschlossen.
Das es zu großer Gegenwehr innerhalb der Reihen der EU oder OIE Mitgliedsstaaten kommen wird ist nicht zu erwarten.
Umso mehr sind die Tierschützer "JETZT" gefragt.
Die Zeit drängt. Bitte verteilt die Mail reichlich und bittet um Unterstützung der Petition.
Wer sagt uns, dass es bei dem Massenmord der Hunde endet?
Vielleicht sind die Nächsten die dran glauben müssen frei lebende Katzen?
Und wenn auch das ohne großen Widerstand über die Bühnen geht..., was kommt dann als nächstes?
Alleine schon das solche Grausamkeiten mit Wissen der Regierungen geplant werden, ohne Gegenwehr, zeigt doch die Verrohung
unserer Gesellschaft. Und wo sind die Bürger die auf die Barrikaden gehen müssten?
Wenn es los geht werden wir überall das Geheule hören, aber dann ist es zu spät. Wenn die Gesetzgebung steht gibt es keine Hoffnung eine Anzahl von Tieren, die sich im sechstelligen Bereich befinden dürfte zu retten.
Nachdem wir die Problematik um die Jahreswende bekannt machten, wurden wir verhöhnt und als unseriös bezeichnet. Niemand wollte die Sache ernst nehmen.
Ja es gab sogar Dementis von Peta, das Gerücht würde von Lobbyisten stammen.
Wo sind die Tierschützer, die sich informiert haben und was unternommen haben?
Es ist kaum mehr als eine Hand voll geworden. Leider.
Nun ist es fast schon zu spät zum handeln.
Werdet Ihr jetzt anfangen gegen das Unrecht zu kämpfen?
Lest bitte unten angefügten Text.
Wir danken Barbara die sich die Mühe gemacht hat eine Petition zu erstellen.
Wir danken Astrid Suchanek, die sich unermüdlich hinter die Sache geklemmt hat.
Wir danken Gabi Menzel, ohne die diese grausame Sache nie zutage gekommen wäre.
Wir danken denen, die sich JETZT bemühen diese Sache zu stoppen.
Jetzt ist es Zeit zu kämpfen.
Bitte helft alle mit. Liebe Tierfreunde,
wir, die Streunertiere Europas und alle tierliebende Menschen der Europäischen Union brauchen dringend Ihre Hilfe und Unterstützung!
In Mittel- und Nordeuropa gibt es derzeit fast keine Tötungsstationen. Doch dies wird sich sehr bald ändern! Das Europäische Parlament plant eine neue Gesetzgebung, die das Töten von ausgesetzten, heimatlosen und verwilderten Haustieren europaweit legalisieren könnte. Die Konsequenzen hieraus sind nicht abzusehen.
Wir sind gegen Tötungsaktionen und Euthanasie der Streunertiere. Wir wünschen uns, dass das Streunerproblem anders gelöst werden wird, als durch Massentötung.
Darüber hinaus werden der jahrzehntelanger Kampf und die gute Arbeit von Hunderten von Tierschutzgruppen und -organisationen durch die geplante Gesetzgebung mit einem Schlag vernichtet.
Wir sollten daher gegen die geplante Gesetzgebung protestieren, die bereits im Mai 2009 im Europaparlament beschlossen werden soll.
Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie sich an der Petition beteiligen. Wir brauchen so sehr viele Unterschriften und können nur mit Ihrer Hilfe die benötigte Anzahl an Unterschriften sammeln.
Bitte unterschreiben Sie die Petition und verteilen Sie sie an so viele Leute wie möglich! Es gibt sie auf Deutsch und Englisch.
Vielen, vielen Dank für Ihre Unterstützung und Hilfe!!!
Englische Petition:
http://www.gopetition.com/online/25513.html
Deutsche Petition:
http://www.gopetition.com/online/25523.html
Sandy
Hier gibt es mal nette Neuigkeiten!
Sandy,ca.8 Jahre alt,der sein ganzes Leben in einem schrecklichen Auffanglager in Malaga verbrachte,in seiner neuen Familie.
Ein wahrer Traumhund!
Sammy,als ich ihn abholte!
Herrenlose Hunde in der Türkei.
Peta und der Kampf für die Straßenhunde!

Schaut Euch bitte die Bilder an.Es ist absolut notwendig, sich für Kastrationsprogramme stark zu machen.Diese Fotos stehen stellvertretend für viele Straßenhunde-eurpoaweit!
Einen Hund zu retten, wird die Welt nicht verändern, aber mit Sicherheit wird sich die Welt für diesen einen Hund verändern.






Liebe Tierfreunde, aktive Helfer und guten Seelen im Tierschutz,
In Moskau steigt stetig die Anzahl der Streuner an.
Täglich werden getötete Streuner "entsorgt" oder Welpen lebendig in Müllcontainer geschmissen oder auf Baustellen aufgefunden.
Um die Anzahl der Streuner zu Reduzieren, starten wir, die Tier-Welt-Hilfe e.V.i.G und die Tierhilfe Assisi, im Juni 2009 ein 1wöchiges Kastrationsprojekt.
Leider bekommen wir in Moskau keinerlei Unterstützung von der Stadt und müssen dieses Kastrationsprojekt selbst finanzieren. Wir suchen noch begeisterte Russland-Tierliebhaber und Organisationen , die sich ebenfalls für Russland einsetzen, damit dieses Projekt noch grossflächiger in Moskau zu Stande kommen kann.
Wir haben 2 Ärzte gefunden, die sich bereit erklärt haben, ihre Urlaubszeit in Moskau zu verbringen und im Juni 2009 dieses Kastrationsprojekt durch führen möchten.
Es werden noch Helfer für die Kastrationen benötigt und vielleicht der ein oder andere zusätzlich Tierarzt, der es sich nehmen lassen will, dieses Projekt zu unterstützen.
Damit wir aber dieses Projekt finanzieren können, benötigen wir Eure Hilfe. Wir müssen die nötigen Materialien besorgen, damit wir ordnungsgemäss die Kastrationen durchführen können.
Helft uns, denn täglich könnten bis zu 30 Tiere kastriert werden, das eine Woche lang. Wären 210 Tiere. Somit wird verhindert das 3500-4200 neue Welpen geboren werden in einem Jahr. Bei Helfern von anderen TA, könnten Teams gebildet werden und noch weitere Welpengeburten verhindert werden.
Wer uns unterstützen möchte, egal ob Finanziell oder aber mit OP-Materialien, wendet sich bitte an :
Yvonne von Tier-Welt-Hilfe email: tier-welt-hilfe@deutschland.ms HP: www.tier-welt-hilfe.com
Stefanie von Tierhilfe Assisi email: stefanie@tierhilfe-assisi.de HP: www.tierhilfe-assisi.de

Ärzte für Tiere


Hunde werden oft einzeln in kahlen Käfigen ohne jegliche Beschäftigungsmöglichkeit gehalten.
Foto: Ärzte gegen Tierversuche e.V.